Ok. Vielleicht geht es hier doch nicht nur um mich.

Sondern um alle Frauen, die meinen immer erst etwas "zu müssen", bevor sie dürfen. 

Die davon überzeugt sind, dass sie nicht schön genug sind. 

Dass der Po zu dick ist, die Beine zu kurz, die Nase zu krumm, die Haut zu dellig, die Stirn zu faltig und der Bauch zu kuschlig. 

Frauen, die überzeugt davon sind, dass sie immer irgendwas "zu" sind.


Und um Frauen, die genau davon einfach die Nase voll haben. Weil es verdammt noch mal scheiße anstrengend ist, immer irgendwem oder irgendwas zu entsprechen. 


Und es macht nicht glücklich. Vielleicht sogar eher etwas hässlich.


Schönheit

Zieh Dich aus, stell Dich vor einen Spiegel und schau rein. Was siehst Du? Was fühlst Du? Wie geht es Dir mit der Person gegenüber?


Hast Du Verachtung? Schämst Du Dich für sie? Siehst Du ihre vermeintlichen Makel? Würdest Du am liebsten etwas davon verstecken? Ist diese Person nicht gut genug? Nicht schön genug? Spürst Du das Bedauern darüber, wie sie aussieht?


Siehst Du sofort, was anders sein müsste, damit sie gut genug wäre?


Hässlichkeit

Eine ehemalige Miss World sagte mal:


"Ich bin die schönste Frau der Welt. Dafür habe ich alles gegeben. Aber ich liebe mich trotzdem nicht. Ich fühle mich leer und klein. Ich bin immer unsicher, wenn Menschen mich anschauen und habe Angst etwas falsch zu machen. Manchmal denke ich auch, die Menschen sehen, dass ich nichts wirklich gut kann und erwarten mehr von mir. Dann geht es mir schlecht. Kennen Sie das auch?" 


Es geht um Dich

Stell Dir vor, Du schaust in den Spiegel und bist glücklich. 

Weil Du mit Dir und Deinem Körper zufrieden bist.

Weil Du weißt, was Dich wirklich ausmacht. 

Weil Du Deine Perlen in Dir gefunden hast und sie nach außen strahlen. 

Weil Du morgens aufstehst, lächelst und Dein Leben so gestaltest, wie es zu Dir passt.

Weil Du Deine emotionalen Bedürfnisse gut versorgst.

Weil Du Lebensfreude in Dir trägst und damit alle ansteckst.


Stell Dir vor, Du kannst sehen, dass Du perfekt bist. Genauso, wie Du gerade bist. Und es gibt dafür nichts zutun.



Ein wenig über mich

Natürlich habe ich zu dem Thema meine ganz eigene Geschichte. Wenn wir uns mal treffen und Dich das interessiert, dann erzähle ich sie Dir auch gerne. Sie wird sich vermutlich gar nicht so sehr von Deiner unterscheiden.  Was uns vielleicht unterscheidet ist, dass ich es irgendwann nicht mehr hingenommen habe, dass mein Äußeres, meine Familie, andere Menschen, negative Erfahrungen  oder vermeintlich nicht veränderbare Umstände über mich, mein Wohlbefinden und mein Glück bestimmen. 

Ich habe mich gezielt von Menschen, eigenen Haltungen und Umständen verabschiedet. Radikal. Und immer wieder. 


Und ich habe herausgefunden, was mich ausmacht. Was ich für dieses Leben brauche, damit es mir gut geht. Und was ich dazu beitragen kann, dass meine Welt - und vielleicht auch Deine - ein bißchen schöner wird. 


Natürlich spiegelt sich mein persönlicher Werdegang auch in meiner beruflichen Laufbahn wieder, denn als Vielinteressent, Tausendsasser und Lernjunkie ist er genauso bunt, wie mein Kopf von innen aussieht. Ich habe immer das gemacht, worauf ich Lust hatte und kaum etwas davon bereue ich. Eigentlich gar nichts. Naja. Ein bißchen was vielleicht.


Was mich schon immer interessiert hat, war tatsächlich die Frage: "Warum verhalten sich Menschen so wie sie es tun, obwohl sie es besser wissen?" 

Daraus resultierte eine Ausbildung im  Bereich Ernährungsmedizin und Diätetik, ein Studium in Psychologie, eine Ausbildung zur Psychotherapeutin, zahlreiche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Kommunikationstechniken, Therapiemethoden und noch einiges, was mir zu peinlich ist, das hier drauf zustellen. 

Ich war von Anfang an selbstständig und habe immer Projekte gemacht, die mir gefallen haben und die den Mensch und seine Sicht auf sich und andere im Schwerpunkt hatte. 

Und ich bin überzeugt, dass jede Frau es verdient hat, ihr Leben so zu leben, wie es ihr gefällt.


Heute mache ich nur noch das, was mir entspricht und dieses Projekt ist mehr als ein Herzensprojekt - auch wenn es kitschig klingt - es ist meine Berufung. 


​Wirklich wahre Fakten über mich

  • Ich habe mal jemanden das Leben gerettet.
  • Mein allererstes Studium habe ich nach zwei Stunden abgebrochen. 
  • Ich hatte mal einen Zähl-Zwang. Nach ein paar Jahren habe ich entschieden, dass das Schwachsinn ist und dann war er weg.
  • Ich war Zeugin einer Huna-Heilung und wurde bei Jao de deus zum Medium ernannt.
  • Mit 16 Jahren habe ich einen Walkingkurs geleitet ohne jemals selber vorher gewalkt zu haben.
  • Wenn ich traurig bin, dann lese ich Studien.
  • In hohen Schuhen sehe ich wie eine Göttin aus.
  • Da meine Geheimidentität zum Vorschein kommt, wenn ich Alkohol trinke, kommt das sehr selten vor.
  • Ich muss lachen, wenn sich jemand weh tut, weil ich das nicht aushalten kann.
  • Ich liebe Rock, Metal und Crossover, gehe aber am liebsten auf Klavierkonzerte.
  • Ich liebe Flohmärkte. Also echte. 
  • Wenn ich mal etwas Gewicht zunehme, fangen flüchtige Bekannte an mir den Bauch zu kraulen und gratulieren mir zum zweiten. 


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